Verfasst von: creichart | Oktober 10, 2009

Brücken – bridges

Bei meinem letzten Einsatz habe ich den Kindern verschiedene Brücken gezeigt – tolle Bauwerke – echt eine geniale Leistung von intelligenten Menschen
At my last ministry I showed the children different bridges – amazing buildings – really an ingenious effort from intelligent people.

Rail bridge
Das ist z.B. die Forth Eisenbahnbrücke in Schottland. Sie führt über den Fluss Firth und ist 2,5 km lang! 54 000 Tonnen Stahl und 6,5 Millionen Nieten!
That’s the Fort Rail bridge in Scotland. It goes across the river Firth and is 2,5 km long.

Doch eine Brücke, die kein Mensch bauen kann,
die über einen unüberwindbaren Graben führt
und die wichtigste Brücke aller Zeiten ist,
das ist die Brücke, die Gott zwischen sich und den Menschen machte.
Sie hat einen wunderbaren Namen: Jesus Christus

But one bridge no man can build,
going across an uncrossable ditch,
the most important bridge ever,
that’s the bridge god built between him and men.
It’s got a wunderful name: Jesus Christ

Ich erzählte auch den Kindern, wie es für mich möglich wurde, über diese Brücke zu gehen.
I also told the children how it was possible for me to cross this bridge.

Jesus_Weg
Jesus ist der einzige Weg zu Gott. Jesus is the one and only way to God.

Danach hatten wir noch einen kleinen Brückenbauwettbewerb mit Papier, Tixo und Büroklammern. Es war gar nicht so leicht für die Jury, bei den Kunstwerken, die die Kinder herstellten.
After that we had a bridge building competition with paper. It was not easy for the jury.
Wir hatten eine echt gute Zeit zusammen. We really hat a good time together.
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Verfasst von: creichart | Oktober 6, 2009

Urlaub – holidays

Mitte September hatte ich zwei Wochen Urlaub. Mit Amélie gemeinsam verbrachte ich eine Woche mit Wandern, guten Gesprächen u.a. – natürlich auch viel über die Arbeit – sie arbeitet bei der KEB in Frankreich. Das war sehr bereichernd, ermutigend und hilfreich. Es ist schön, auch über die Landes-Grenze hinaus Erfahrungen auszutauschen. Manchmal hatten wir uns über ganz ähnliche Fragen Gedanken gemacht.

In September I had two weeks off. Together with Amélie I had a time hiking with good talks – of course a lot about work as well – she works with CEF France
That was quite enriching, encouraging and helpful. It is nice to share about experiences across the border. Sometimes we had quite the same questions.

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Aufstieg zum Großen Priel (ca. 2500 m) – Kurz bevor es schwierig wird :-)
up to the Great Priel (ca. 2500 m) – just before it gets hard ;-)

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Ganz oben wurden wir leider nicht mit einer Aussicht belohnt – aber dafür etwa 200 m weiter unten!
Unfortunately we had no sight on top – but we had a wonderful view 200 m before the peak.

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Auf dem Gipfel der Kremsmauer (ca. 1600m).
Dass unser Erlöser lebt konnten wir auch ganz deutlich spüren. Er hat geholfen, die richtigen Entscheidungen zu treffen und eine bewahrte und gesegnete Zeit geschenkt.
On top of the Kremsmauer (ca. 1600m)
We could really experience that our redeemer lives. He helped us in our decision and gave us protection and blessing.

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In Gmunden, mit Anna bei einem Besuch gemeinsam mit Amélie bei Betty. Betty studierte Französisch und Sport.
In Gmunden together with Anna. One day Amélie and I visited Betty. She studied French an Sports

Die andere Woche verbrachte ich bei meinen Eltern, was auch wirklich schön war.
The second week was nice too. I spent it at my parent’s

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In der Rhön unterwegs im „Schwarzen Moor“ gemeinsam mit meiner Mutter. Das liegt am Dreiländereck Hessen/Bayern/Thüringen. Ganz in der Nähe ist früheres Sperrgebiet der DDR.
In the „Black moor“ together with my mother

Verfasst von: creichart | September 10, 2009

Neusiedlersee

Hier ein paar Eindrücke vom Teen-Zelt am Campingplatz in Podersdorf 21. Juli bis 20. August
Here some impressions from my time at Lake Neusiedel with the teen’s tent.

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Teenager aus der Schweiz (in einer Woche kamen so viele, dass ich das Programm auf schweizer deutsch hätte halten können wenn ich könnte ;-) , aus dem äußersten Norden von Deutschland, aus dem Stuttgarter Raum, aus Unter- und Mittelfranken, aus Oberösterreich, Graz, Wien…. kamen zum Programm im Teen-Zelt!
teenagers from switzerland, north germany, south germany, upper austria, Graz, Vienna…came to the programme!

Verfasst von: creichart | September 9, 2009

Teenagerfreizeit – Teens` Camp

Vom 29.08. bis 05.09.2009 in der Schwaigmühle/Großgmain in der Nähe von Salzburg. 45 Teenager und Jugendliche von überall her (bis über die deutsche Grenze; Leute aus der Wiener, Kirchdorfer, Salzburger und Eisenstädter Umgebung).
from August 29th to September 05th close to Salzburg. 45 young people from different parts of Austria.

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Verfasst von: creichart | Juli 10, 2009

Die Wette – nach Blaise Pascal

Leidenschaftlich verteidigt der Mathematiker, Physiker und Philosoph Pascal (1623 – 1662) Macht und Würde der menschlichen Vernunft. In allen Bereichen der Lebens- und Weltdeutung wendet er sie an und lässt sie sich entfalten. Dabei gelangt er an eine Grenze: Wir sind unfähig zu erkennen, was Gott ist! Die Grenze führt an einen Abgrund, vor dem bis dahin die meisten zurückschreckten: Wir sind sogar unfähig zu erkennen, ob Gott ist!

Die schließende Vernunft kann von da an keine Gewissheit mehr bieten. Führt die Spekulation vielleicht weiter, wenn sie alternative Möglichkeiten durchspielt? Was kann man gewinnen, und was steht auf dem Spiel, wenn man auf die Existenz oder die Nicht-Existenz Gottes setzt?

A: Ob es Gott gibt oder nicht, kann man nicht sicher entscheiden. Stimmst du dem zu?

B: Ich stimme zu.

A: Also können wir die Frage auf sich beruhen lassen.

B: Nein, ich glaube trotzdem an Gott.

A: Aber kannst du an etwas glauben, was du nicht beweisen kannst? Ich glaube nämlich, dass es keinen Gott gibt.

B: Aber wie kannst du das glauben, wenn du es auch nicht beweisen kannst?

A: So kommen wir nicht weiter. Ich habe ja gleich gesagt, dass man die Frage nicht entscheiden kann.

B: Ich bin einverstanden. Deshalb schlage ich dir eine anderes Verfahren vor: Wir wollen wetten.

A: Wieso wetten?

B: Nun, ein Spiel – aber ein Spiel mit Folgen, ein Spiel am Abgrund! – Ich wette, dass es einen Gott gibt.

A: Gut, ich wette also, dass es keinen Gott gibt! Und was bekomme ich, wenn ich gewinne?

B: Nichts!

A: Nichts?

B: Ja, wenn du nämlich gewinnst hast du zwar Recht: Es gibt dann keinen Gott. Aber im Grunde hast du verloren! Und ich habe auch verloren. Wenn es keinen Gott gibt, ist unser Leben sinnlos und leer.

A: Und wenn du gewinnst?

B: Nun, dann habe ich doppelten Gewinn: Ich habe recht behalten: es gibt einen Gott! Damit gibt es zugleich Glück und Zukunft für den Menschen – auch für mich. Für dich aber auch. Du hast also mit mir gewonnen.

A: Das sehe ich ein. Aber wir sind immer noch nicht weitergekommen. Ob es Gott wirklich gibt, ist genauso ungewiss wie vorher.

B: Ja und nein. Es ist doch immerhin klar geworden dass du dich entscheiden musst und dass diese Entscheidung Folgen hat.

A: Und du meinst, deshalb schon sollte ich mich für den Glauben an Gott entscheiden?

B: Ja, sicher. Bedenke doch: Du musst zwischen zwei Antworten wählen, die sich ausschließen, die aber mit gleicher Wahrscheinlichkeit richtig sind. Eine Antwort hat gute Folgen, die andere schreckliche. Wie kannst du da noch zögern?

A: Aber wenn ich mich dabei irre?

B: dann hast du nichts verloren. Du hast eine Illusion geglaubt, gewiss. Aber im anderen Fall hättest du das Nichts gewählt, das kann dich auch nicht glücklich machen.

A: Du meinst also, ich muss eigentlich an Gott glauben.

B: Nein, du musst nicht. Aber es ist deine einzige Chance.

Verfasst von: creichart | Juli 10, 2009

Man darf Träume haben – It is allowed to have dreams

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Verfasst von: creichart | Juni 28, 2009

Großglockner Tour

Mit dem Radl auf den Gloßglockner – na gut, das ist den Mund etwas zu voll genommen – der Großglockner ist immerhin fast 3800 m hoch und oben ein Gletscher :-) . Aber zumindest sind wir auf 2500 m gekommen, zum Fuscher Törl.

Von Fusch aus gings los, das macht dann ca. 1400 Höhenmeter. Ca. 3 Stunden haben wir für die nur ca. 13 km gebraucht. Wir waren recht froh, dass das Wetter ideal war für so eine Tour. Geschwitzt habe ich trotz Nebel, Reif und Wolken. Aber angesichts der Tatsache, dass es wohl im Rest Österreichs fast den ganzen Tag geregnet haben muss, hatten wir wohl das bessere Wetter :-) .

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Ich glaube, es waren ca. 11 Kehren markiert.

So hätte es ausgesehen, wenn wir etwas gesehen hätten ;-)

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Beweisfoto im Gasthaus beim Fuscher TörlCIMG0229v.l. Joachim, Anne, Joe, Monika

Eine echt geniale Angelegenheit. Natürlich anstrengend, keine Frage! Aber das war es wert!!!! Danke.

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